Dimensionale Physik

Alles besteht aus Raumzeit

1 Einleitung

1.1 Einige einfache Grundsatzfragen

Wir wollen in der DP einer der schwierigsten Dinge erreichen, die man in der Physik versuchen kann. Nein, nicht die ART und die QFT vereinigen. Das war nur ein Startpunkt. Die DP ist so weit entwickelt, dass es klar ist, was wir bei dem gegebenen Stand der Physik machen müssen. Wir müssen über einige Grundlagen der Physik neu nachdenken. Jemand dazu zu bringe, ist unglaublich schwierig. Das ist nicht nur in der Physik so. Wenn man etwas verstanden und damit als einfach abgehackt hat, dann will niemand mehr darüber eine tiefere Diskussion führen. Genau dies werden wir hier machen müssen.

Der Schwierigkeitsgrad wird nochmals erhöht, da die DP kein neues „highly scientific“ mathematisches Modell liefert. Es ist bereits alles da, was wir benötigen. Wir wollen eine neue Beschreibung der Physik mit den bekannten mathematischen Modellen erreichen. Das klingt mehr nach Tausendundeine Nacht und nicht wie eine physikalische Theorie. Wir werden uns die gegebenen alten Beschreibungen mit einer neuen Sichtweise anschauen. Ähnlich einem Puzzle, bei dem man alle einzelnen Puzzle-Teile bereits beim Namen kennt und es trotzdem nicht lösen kann. Es entstehen Teilbilder, aber kein Gesamtbild. Das geht so lange, bis die erlösende Idee kommt. Das ist kein 2D-Puzzle, sondern 3D und alles fügt sich. Bei der DP werden wir etwas mehr brauchen. Wir werden Raumzeiten von 4D bis zu 1D (Achtung! In der DP werden nur die Raumdimensionen gezählt) in unterschiedlichen Konstellationen benutzen. Damit können wir das Physik-Puzzle lösen.

Die neuen logischen Zusammenhänge in der DP reichen so weit, dass wir die folgenden Fragen vollständig beantworten können

  • Fragen zu c, h, und G:
    • Woher komme die wichtigen Naturkonstanten c, h und G?
    • Wieso können diese über die Planck-Einheiten ineinander umgewandelt werden?
    • Warum gibt es mit c überhaupt eine maximale Geschwindigkeit?
    • Woher kommt das h, als „Taktgeber für die Quantisierung“?
    • Wir werden sehen, dass G keine Naturkonstante ist.
  • Fragen zur ART:
    • Gibt es eine Singularität im Schwarzen Loch oder beim Urknall?
    • Woher kommt das Äquivalenzprinzip
    • Woher kommt das Relativitätsprinzip
    • Warum kann die mathematische Beschreibung nicht linear sein?
  • Frage zur QFT:
    • Warum lässt sich die QFT nicht mit der ART vereinigen?
    • Warum lässt sich die QFT mit der Speziellen Relativitätstheorie (SRT) vereinigen?
    • Warum gibt es Wahrscheinlichkeiten?
    • Wieso gibt es eine Quantisierung?
    • Was ist eine Verschränkung?

 

Stopp! So eine Liste an Fragen kann beliebig lang werden. Wir können erkennen, bei den Fragen geht es um das Fundament der Physik. Der Startpunkt war eine Vereinigung von ART und QM. Wir sind uns heute im Jahr 2026 sicher, dass diese beiden Theorien, mit der heutigen mathematischen Beschreibung, bereits im Grundsatz nicht zusammenfinden. Daher sollte es nicht verwundern, dass es in der DP genau um diese grundsätzlichen Betrachtungen geht. Wenn wir keine neue mathematische Beschreibung benötigen und eine gemeinsame Grundlage erzeugen wollen, dann muss an der Betrachtung der heutigen Grundlagen etwas nicht stimmen. Hier setzen wir an.

1.2 Startpunkt ART oder QFT

Der Startpunkt war die Idee einer Vereinigung. Vereinigen heißt, verschiedene Dinge auf eine Identität zu bringen. Ziel war es, dies mit so wenig verschiedene Objekte wie nur möglich zu erreichen. Diese Idee auf die Spitze getrieben bedeutet, ein einziges Objekt für Alles zu haben. Dann kann es keine Unterschiede mehr geben. Wo starten wir bei dieser Suche? Hier haben wir zwei unterschiedliche Ansätze zur Auswahl:

  • Wir versuchen die bekannten Theorien zu erweitern
  • Wir bauen eine komplett neue Theorie

 

Eine komplett neue Theorie anzugehen war nicht der Fokus. Das angestrebte Ziel war die Vereinigung von ART und QM. Es fällt leichter mit den bekannten Beschreibungen zu starten. Da die ART und die QM die Säulen der modernen Physik darstellen, wählen wir eine davon aus.

Fast alle, die nach einer Vereinigung suchen, starten bei der QM. Der Ansatz, in diese Richtung zu gehen, hat bei den meisten Physikern schon fast religiöse Züge. Nach dem Motto: Wenn wir alles Quantisiert haben, ist der Heilige Gral der Physik gefunden. Tatsächlich macht dieses Vorgehen auch Sinn. Die QM ist die am besten bestätigte Theorie, die wir haben. Zusätzlich beschreibt die QM alle Elementarteilchen und die Wechselwirkung zwischen den Elementarteilchen. Es fehlt nur eine einzige Wechselwirkung, die Gravitation. Wir sind uns sicher, dass alle Aussagen zur QM, wie Wahrscheinlichkeit, Unbestimmtheit, Verschränkung, lineare Abbildung usw., zu 100% richtig sind. Wir sind uns genauso sicher, dass die ART nichts davon enthält. Zusätzlich gibt es in der ART noch so unschöne Dinge wie eine Singularität. Daher die Annahme, dass die ART nicht konsistent ist.

Nach einer Vereinigung, aus der QM heraus, haben schon viele brillante Köpfe lange gesucht. Das Ergebnis ist bis jetzt immer identisch. Man konnte die mathematischen Werkzeuge verbessern und hat Wissen generiert. Der eigentlichen Lösung ist man aber nicht nähergekommen. Daher wählen wir, so unwahrscheinlich dies auch klingen mag, die ART als Startpunkt. Was noch dazu kommt, fast jeder der sich mit Physik tiefergehend beschäftigt, entwickelt aus einer persönlichen Vorliebe heraus, eine Präferenz für eine der beiden Theorien. Bei mir war dies die ART. Daher kommt für das gesuchte „einziges Objekt für Alles“ eine weitere Eigenschaft hinzu. Die Abbildung auf diesem Objekt soll sich geometrisch beschreiben lassen. Die ART ist ein geometrischer Ansatz.

1.3 Grundidee der DP (Ansatz)

Wir haben ungefähr eine Ahnung, was wir erreichen wollen und einen Startpunkt. Schauen wir uns die ART genauer an. Dazu betrachten wir die Feldgleichungen von Einstein. Wir benutzen die einfachste Form:

G_{\mu\nu}\space =\space k\space *\space T_{\mu\nu}

Oh, die erste Formel, keine Panik. Wir müssen diese Gleichung nicht lösen können. Es geht um die Struktur und um die verwendeten Objekte. Auf der linken Seite steht der Einstein-Tensor G_{\mu\nu}. Dieser beschreibt die Raumzeitkrümmung. Auf der anderen Seite steht ein k als Proportionalitätskonstante. Diese wird uns erst in einem späteren Kapitel wieder interessieren. Dann kommt mit T_{\mu\nu} der Energie-Impuls-Tensor. Wenn man sich diese Gleichung mit unserem Wunsch im Hinterkopf anschaut (ein Objekt, geometrische Abbildung), dann haben wir hier die erste Hälft bereits geschafft.

Was war der geniale Gedanke von Einstein? Die Gravitation nicht mehr als Kraft aufzufassen, sondern diese direkt geometrisch auf genau ein einziges Objekt abzubilden, der Raumzeit selbst. Das bedeutet für uns, wir entwickeln diese Idee weiter und übertragen dies auf die andere Seite der Gleichung. Wir müssen für den Energie-Impuls-Tensor eine geometrische Abbildung in der Raumzeit finden.

Daraus ergibt sich, dass die Feldgleichungen auf beiden Seiten jeweils eine „Verformung“ der Raumzeit beschreiben. Die eine Verformung ist als Raumzeitkrümmung bekannt. Das Gegenstück oder die Quelle der Raumzeitkrümmung, werden wir als Raumzeitdichte bezeichnen. Damit haben wir unseren Ansatz gefunden. Wir haben in der Gleichung ein einziges Objekt, die Raumzeit. Die Gleichung beschreibt rein geometrisch eine Veränderung der Raumzeit für die jeweilige „Verformung“. Dadurch ändern sich die Berechnungen innerhalb der ART nicht. Die Gleichung bleibt erhalten, wie diese ist. Wir Veränderung unsere Sichtweise auf die ART. Der Ansatz lässt sich damit sehr einfach zusammenfassen:

Alles besteht aus Raumzeit

Wir werden verschiedene und auch unendlich viele Raumzeitkonfigurationen erhalten, um die QM abbilden zu können, aber wirklich alle Beschreibungen der Natur sind geometrische Abbildungen in einer Raumzeit. Zurzeit gibt es zur ART einen Merksatz. Dieser lautet ungefähr so: „Die Materie sagt der Raumzeit wie sich diese krümmen muss und die gekrümmte Raumzeit sagt der Materie wie sich diese zu bewegen hat.“. Hier ist noch eine klare Trennung von Bühne (Raumzeit) und Akteur (Materie) zu erkennen. Es muss ein Paradigmenwechsel erfolgen. Der neue passende Spruch ist:

Die Raumzeit ist nicht nur eine dynamische Bühne, sie ist der einzige Akteur

1.4 Raumzeit-Struktur und Vorhersagen

Der Ansatz, dass jegliches Masse-Energie-Äquivalent eine Raumzeitdichte und damit eine direkte Abbildung in der Raumzeit ist, wird uns zu der wichtigsten Schlussfolgerung in der DP führen. Die Raumzeit besitzt Grenzen. Nicht durch eine Länge oder Volumen gegeben, sondern in der Struktur. Durch die SRT werden wir erkennen, dass eine Raumzeit eine Raumdimension und die Zeitdimension verlieren kann. Längenkontraktion und Zeitdilatation auf null. Die Abbildung der Raumzeitdichte über diese Raumzeitgrenze hinweg wird uns alle benötigten Elemente für die QM zwingend erzeugen und den Aufbau der ART erklären:

  • Die Raumzeitgrenze, zu niederdimensionalen Raumzeiten, ist der Grund, warum es eine QM gibt und diese nicht direkt mit der ART vereint werden kann. Unserer Raumzeit allein bietet nicht die nötigen Strukturen, damit eine QM erzeugt werden kann. Diese zusätzlichen Strukturen werden die niederdimensionalen Raumzeiten liefern.
  • Die Zeitdimension, ist über verschiedene Raumzeiten hinweg nicht identisch. Jede beliebige Raumzeit besitzt ihre eigene Zeitdimension.
  • Jede Raumzeitkonfiguration hat für sich eindeutige Planck-Werte. Wir können mit den identischen Planck-Werten nicht in unterschiedlichen Raumzeitkonfigurationen rechnen.
  • Es ist bei Berechnungen nicht mehr erlaubt, für eine höher- oder niederdimensionale Raumzeit, einfach eine Raumdimension dazu- oder wegzunehmen. Das sind unterschiedliche Objekte mit unterschiedlichen Planck-Werten und separaten Zeitdimensionen. Daher ist die Raumzeitgrenze der Grund, warum viele neue Theorien (z.B. die Stringtheorie) aus Sicht der DP nicht funktionieren.
  • Die höherdimensionale Grenze (eine Raumdimension dazu aber keine Zeitdimension mehr) ist über die Bedingung für ein Schwarzes Loch gegeben. Die niederdimensionale Grenze über die Lichtgeschwindigkeit. Daraus wird sich ergeben, dass die Gravitationskonstante G, eine aus diesen Grenzbedingungen, zusammengesetzter Wert ist.
  • Rein aus der Logik der DP heraus, steht die SRT der QM näher als der ART. Daher kann man die SRT mit der QM vereinen, aber nicht die ART mit der QM.
  • Die Ruhemasse eines Elementarteilchens ist, mit den für uns erkennbaren Wert, die Planck-Masse in der, für das jeweilige Teilchen, zuständige Raumzeitkonfiguration.
  • Es gibt 3 Generationen an Fermionen, da sich diese, in unserer Raumzeit, auf den 3 Raumdimensionen abbilden müssen. Es gibt 3 niederdimensionale Wechselwirkungen, da wir nur drei verschiedene Geometrien zwischen den Teilchen austauschen können. Die Zahl 3, bei der Einteilung der Teilchen oder 1/3 bei den Ladungen, hängt von der Anzahl unserer Raumdimensionen ab.
  • Die möglichen niederdimensionale Geometrien sind mit dem Standardmodell der Teilchenphysik verbraucht. Es darf kein weiteres neues Teilchen geben. Auch nicht für die Dunkle Materie.
  • Hier noch eine etwas „wildere“ Aussage: Das Higgs-Feld ist fast identisch zu unserer Raumzeit. Unsere Raumzeit selbst ist ohne Gravitation ein skalares Potentialfeld.

 

Auch hier, einfach mal Stopp! Die Aufzählung könnte um etliche Punkte erweitert werden. Wir sehen aber bereits an diesen wenigen Punkten, dass wir in der neuen Sichtweise auf die Raum- und Zeitdimensionen, eine grundlegende Änderung mit dem Umgang dieser Objekte vollziehen müssen. Es gibt einen Paradigmenwechsel, aber ohne neu Mathematik. Wir erklären, warum die gegebene Mathematik genauso aussehen muss, wie sie es tut. Das ist für die QM besonders wichtig.

Die angeführten Punkte sind alle eine Bestätigung der ART und der QM. Da findet man keine Abweichung in den Beobachtungen. Wir können aber experimentell prüfbare Vorhersagen treffen. Zum Beispiel mit der letzten Aussage, die Raumzeit ist ein skalares Potentialfeld, ergeben sich beobachtbare Veränderung, für die Kosmologie. Das frühe Universum muss in einigen Dingen, zu unserem heutigen Universum, unterschiedlich sein. Die neusten Beobachtungen von JWST lassen sich damit sehr gut erklären.

  • Es müssen sehr viel mehr Schwarze Löcher im frühen Universum entdeckt werden, als dies laut Standardmodell der Kosmologie möglich sein sollte.
  • Diese Schwarzen Löcher müssen größer sein, als dies nach den heutigen Berechnungen möglich sein darf. Die ART verändert sich nicht, wir erhalten aber trotzdem ein höheres Eddington-Limit. Die Raumzeit als Potentialfeld verändert die Wertigkeit der Objekte, z. B. den Impuls (dieser ist auch nur eine Raumzeitdichte). Der Impuls als solcher wird, im frühen und im heutigen Universum, bei einem Prozess identisch erzeugt. Seine Wertigkeit, in der jeweiligen Entwicklung der Raumzeit, ist aber unterschiedlich (Potentialfeld).
  • Die Raumzeitexpansion ist eine intrinsische Eigenschaft unserer Raumzeit. Die Raumzeit selbst ist, auch ohne ein Objekt, bereits eine Energieform und sorgt damit für eine Raumzeitexpansion.

 

Auch dies Aufzählung könnte wieder verlängert werden. Die Themen werden aber ausführlich im Text behandelt.

1.5 Mathematik und Voraussetzungen an den Leser

Wie man an dem Text der Einleitung sieht, wird mehr Text als Formeln verwendet. Das wird auch so bleiben. Es werden Formeln, in der jeweils einfachsten Form benutzten, wenn dies notwendig ist. Aber, es ist zwingend notwendig. Eine Beschreibung ohne Mathematik ist nicht möglich. Damit dieser Text einer breiten Leserschaft zugänglich bleibt, wird ein einfaches Niveau der Mathematik angestrebt. Das bedeutet wir betreiben hier keine Mathematik, das bezeichnen wir besser als „ein bisschen Formeln schubsen“. Formeln wie die Feldgleichungen müssen wir nicht mathematisch herleiten oder lösen können. Die Struktur dahinter muss aber erklärt werden. Ziel ist, das wir zu allen Naturkonstanten und Formeln immer das Warum kennen. Dazu kommt gleich ein eigener kleiner Abschnitt.

Es wird nicht jedes Detail aus dem Physiklehrbuch, von Adam und Eva ab neu erklärt. Der Leser sollte an Physik interessiert sein und die in der Einleitung verwendete Formel identifizieren können. Für die Physikprofis kann es daher „langatmig/philosophisch“ werden. Die Entscheidung die DP auf diese Art zu beschreiben ist explizit in diese Richtung gefallen.

Die Kapitel müssen in der gegebenen Reihenfolge durchgelesen werden. Da sich die Mathematik und Bezeichnung von Objekten nicht ändert, hat man dazu eine bestimmte Vorstellung. Es ist aber so, dass wir einigen Objekten eine veränderte Bedeutung zusprechen werden, z.B. der Lichtgeschwindigkeit. Damit lässt sich eine andere Bedeutung bei gleichen Namen nicht vermeiden. Daher muss beim Lesen die Reihenfolge der Kapitel eingehalten werden.

1.6 Das Warum ist zurzeit wichtiger als das Wie

Man geht oft davon aus, dass ein Physiker immer das Warum zu einem Sachverhalt klären will. Tatsächlich wird an den Universitäten oft nur noch das Wie, die Berechnung, als das Wichtigste dargestellt. Das hängt stark mit der QM zusammen, von der man sagt, diese ist die Grundlagen von Allem. Diese ist ohne die DP auf einem rein logischen Weg nicht erklärbar. Das funktioniert nur mit Mathematik. Mit viel und komplizierter Mathematik. In der vordersten Front der Forschung zur QM oder auch zur Stringtheorie ist das Arbeitsfeld eines Physikers oder eines Mathematikers wohl nicht mehr unterscheidbar. Genau hier setzen wir mit der DP an und wollen dies ändern. Auch eine QM muss aus der Logik heraus verständlich sein.

Meiner Meinung nach hat sich vor ungefähr 150 Jahren eine Änderung in der Vorgehensweise der Physiker ergeben. Man hatte nicht unbedingt vorab eine Idee zu einem Themenbereich, welcher untersucht werden soll. Es konnte auch das Modell, in Form von reiner Mathematik, untersucht werden. Aus dieser mathematischen Untersuchung sind dann neue Ideen entstanden. Spätestens mit der Entwicklung der QM ist dies das führende Vorgehen in der Physik geworden. Dieses, seit nun über 100 Jahren, sehr intensiv betriebenes Vorgehen war extrem erfolgreich. Ohne dieses Vorgehen würden wir in der Physik auf keinen Fall dort stehen, wo wir heute sind. Ich bin aber auch der Meinung, dass dieser Pfad ausgetreten ist. Man ist an einem Punkt angelangt, wo man das Vorgehen wieder umdrehen muss. Es werden neue Ideen benötigt, die dann später mit Mathematik untersucht werden müssen.

Das Warum und das Wie, beides ist wichtig. Die angeführten Gründe sind so zu verstehen, dass in dieser Beschreibung die Idee, das Warum, als wichtiger erachtet wird als die mathematische Berechnung, das Wie. Es muss ein zwingender logischer Zusammenhang zwischen den Beschreibungen und Auswirkungen geschaffen werden. Besonders, da wir einige Grundlagen neu überdenken werden. Wir wollen explizit nicht ein Modell wie die QM schaffen, wo fast alles mit sehr komplexen Berechnungen sehr genau vorhersagbar ist. Man hat aber keine Idee, warum dies überhaupt die experimentellen Befunde abbildet.

Genug der Vorrede und Einleitung. Ab hier sollte jeder für sich entscheiden können, ob es ihm die Lebenszeit wert ist, sich mit den Ideen der DP vertraut zu machen.