Die Lichtgeschwindigkeit ist die nieder-dimensionale Grenze

Die Gravitationskonstante ist die höher-dimensionale Grenze

Die Planck-Länge ist die Raumausdehnung, welche die Lichtgeschwindigkeit und die Gravitationskonstante verbindet

Mit r_S\space =\space \frac{2\space *\space l_P^2}{\lambda} wird der Schwarzschildradius direkt mit der Compton-Wellenlänge verbunden. Keine der Werte kann null oder unendlich sein.

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Dimensionale Physik

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Ansatz zur Vereinigung der Allgemeinen Relativitätstheorie mit den Quantenfeldtheorien

Christian Kosmak, Würzburg 2022 Version 3.0 – 27.11.2022

Die komplette Theorie der Dimensionalen Physik ist in drei Teile aufgebaut.

Teil 1 Idee: Ist eine logische Einführung in die Dimensionale Physik. Alle Annahmen und wichtige Folgerungen sind dort enthalten. Teil1 ist elementar für das Verständnis.

Teil 2 Verbindung: Es werden die wichtigsten Verbindungen zwischen der Allgemeinen Relativitätstheorie, der Quantenfeldtheorie und dem Standardmodell (im Überflug) gezeigt.

Teil 3 Sammlung: Ist eine Sammlung von Einzelthemen. Diese sind detaillierter und beinhalten zum Beispiel, die Herleitung von Formeln, welche in Teil 2 benutzt werden.

Bindung2

Bindungsenergie im Atomkern durch Überdeckung von Raumdichte. Energie muss abgegeben werden, damit die separaten Teile eines Ensembles dieselbe Energie wie als Einzelteil beibehalten.

1   Einleitung

 

Die Dimensionale Physik (DP) ist eine Theorie, welche die Allgemeine Relativitätstheorie (ART) mit der Quantenfeldtheorie (QFT) vereinigt. Die QFT baut sich mit weiteren Annahmen aus der ART auf.

Der erste Ansatz zur DP ergibt sich aus der Feldgleichung von Einstein. Wenn bei Gμν = k * Tμν im Einstein-Tensor eine geometrische Abbildung in der Raumzeit gegeben ist, so kann der Energie-Impuls-Tensor als eine gegensätzliche geometrische Abbildung in der Raumzeit interpretiert werden. Die Gravitation ist eine Raumkrümmung und damit auch eine Raumdehnung. Energie und Masse sind eine Art von Raumdichte. Alle Objekte, Kräfte und Felder des Standardmodells werden als direkte geometrische Abbildungen in der Raumzeit beschrieben.

Es wird ein Ansatz mit einem Multiversum gewählt. Unser Universum und die als Untermannigfaltigkeit enthaltenen nieder-dimensionale Universen sind für das Standardmodell ausreichend. Alle Universen sind getrennt und haben eine separate Raumzeit. Eine Verbindung zwischen den Universen kann nur über den Raum und nicht über die Raumzeit erfolgen. Die Quantenfelder sind die Raumzeiten der nieder-dimensionalen Universen und deren Schnittmengen. Die unterschiedlichen Elementarteilchen sind die Kombination aus verschiedenen geometrischen Ausprägungen der Raumdichte in den nieder-dimensionalen Raumzeiten und der geometrischen Ausprägung in unserer Raumzeit, welche über den Raum verbunden sind. Die verschiedenen Wechselwirkungen (WW) sind der Austausch von Raumdichten auf unterschiedlichen nieder-dimensionalen Universen.

Die Raumdichte wird als “Dichte der Raumdefinition (DRD)” festgelegt. Die DRD ist das zentrale Objekt der DP. Die Dichte des Raumes ändert die geometrische Definition der Raumzeit mit ab, da die Raumzeit selbst diese Dichte aufweist. Daher ist die DRD in der eigenen Raumzeit nicht erkennbar. Die DRD ist für alle Objekte des Standardmodells ein Bewegungszustand in der Raumzeit.

Durch die Definition der DRD sind bestimmte Postulate und Ergebnisse aus der ART oder der QFT bereits enthalten. Beispiele:

  • Es muss einen maximalen Bewegungszustand, die Lichtgeschwindigkeit (LG) geben.
  • Da eine DRD lokal die Geometrie bestimmt, kann keine Veränderung festgestellt werden. Es ergibt sich die Konstanz der Eigenzeit und es folgt das Relativitätsprinzip.
  • Auf Grund der Raumzeitgeometrie zwischen DRD und Gravitation folgt das starke Äquivalenzprinzip.
  • Die DRD kann in der eigenen Raumzeit nicht festgestellt werden. Es können nur die Auswirkungen in den nieder-dimensionalen Universen (Untermannigfaltigkeit) erkannt werden. Dort gibt es unendlich viele Universen, welche die DRD über die Verbindung im Raum mit aufgeprägt bekommen können. Erst durch eine Wechselwirkung (WW) muss sich die DRD auf eine konkrete nieder-dimensionale Ausprägung festlegen. Unser Universum mit seiner DRD ist der “Vermittler” zwischen den Ausprägungen. Es folgt die Wahrscheinlichkeitsinterpretation der Quantenmechanik.

Vorhersagen 

Da die QFT aus der ART hervorgeht, gibt es in der DP beim Standardmodell keine abweichende Aussage. Auf Grund des Aufbaus können bestimmte Randbedingungen festgelegt werden.

  • Das Standardmodell ist vollständig.
  • Es gibt keine magnetischen Monopole
  • Das Higgs-Boson darf als einzige Eigenschaft die Masse besitzen
  • In einem Schwarzen Loch (SL) ist die Singularität keine echte mathematische Singularität. Die Gravitation muss die DRD (Masse/Energie) ausgleichen und diese ist niemals unendlich.

Abkürzungen und Notation

In der DP werden nur die Raumdimensionen gezählt. 3D ist unser Universum. Mit “nieder-dimensional” sind alle 1D und 2D Universen gemeint. Abkürzungen werden im laufenden Text eingeführt.

 

Starten wir die Reise zu einer Theorie bei der alles aus Raumzeit besteht